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Rheuma/Gicht

Die Erfahrungsheilkunde bestätigt immer wieder, daß an Rheuma und Gicht Erkrankte Gesundheit wiedererlangen, wenn sie ihre Ernährung den physiologischen Bedürfnissen des Körpers anpassen. Eine betont vegetarische Kost mit sehr wenig Fleisch und Wurst, gelegentlich Fisch und sehr wenig Frischmilchprodukte belastet den Körper nur unwesentlich mit Säuren (Wasserstoff-Ionen) und Harnsäuren. Ablagerungen dieser Säuren in Gelenken, Bindegeweben und anderen Geweben gelangen unter Ernährungsumstellung nach und nach zur Ausscheidung, was durch eine gezielte Therapie beschleunigt werden kann.

Therapiekonzept:

Entsäuern, Entschlacken, Entgiften, Enteiweißen, Ernährungsum- stellung, Vitalstoff-Substitution: Zur Ausleitung von Säuren (Wasserstoff-Ionen) und Harnsäure Einnahme von Nahrungsbasen, z.B. Natrium-und Kalium- Bikarbonat. Reinigung des Dickdarms durch Sanierung der Darmflora (Symbioselenkung; Ayurveda). Bei Dickdarm- gärung (Säurebelastung) Behandlung der funktionellen Darmstörungen, in den meisten Fällen durch Allergietherapie (Bioresonanztherapie und Homöopathie). Entgiftung mittels Bioresonanztherapie und Homöopathie. Zum Wiedererstarken der Stoffwechselfunktionen (Enzymaktivität) Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen. Diese Therapie ist „ganzheitlich“ sie heilt nicht nur das Rheuma und die Gicht sondern auch andere Erkrankungen wie Bluthochdruck und Alterszucker, an denen diese Patienten in den häufigsten Fällen zusätzlich leiden.

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Zum Thema Rheuma und Gicht detaillierte Ausführungen im Buch:

Mielke, K.J.: Droge Wohlstandskost: Chronisch krank durch Fehlernährung, Nov.1998, ISBN 3-00-002927-3, Mielke Verlag Hannover, Hassellhof 1, 30457 Hannover, Fax: 0511 - 434217

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