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Entgiftung

Die Entgiftung betrifft die Ausleitung von Nahrungsmittel-Verunreinigungen, herbeigeführt durch landwirtschaftliche Giftstoffe, Medikamente und Hormone der Tierhaltung und einer nicht mehr überschaubaren Anzahl an chemischen Substanzen. Diese Giftstoffe verursachen Mißempfindungen, Kofpschmerzen, Infektanfälligkeit, Organerkrankungen, Schwangerschaftsrisiken und Krebsrisiken, abhängig von der Potenz des Organismus bezüglich seines Entgiftung- und Ausscheidungsvermögens.

Therapiekonzept:

Im Falle einer Fehlernährung Umstellung der Ernährung auf betont vegetarische Kost unter Meidung saurer Getränke; Minimierung der Aufnahme von Schadstoffen durch Verzehr von Bioprodukten. Ausleitung von Giftstoffen mittels Bioresonanztherapie und Homöopathie. Unter Säurebelastung Einnahme von Nahrungsbasen, z.B. Natrium-Bikarbonat. Unter Vitalstoffmangel (betrifft die meisten Patienten) Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen. Funktionelle Darmstörungen müssen behandelt werden, s.o.

Eine Entgiftungstherapie sollte vierteljährlich bis halbjährlich erfolgen, auch für Gesunde, ungeachtet einer ausgewogenen Ernährungsweise. Die Therapie gibt Schutz vor Erkrankungen aller Art, insbesondere vor Krebserkrankungen (besonderes Augenmerk: Mammakarzinom).

mehr siehe Forschung

 

Zum Thema Entgiftung detailierte Ausführungen im Buch:

Mielke, K.J.: Droge Wohlstandskost: Chronisch krank durch Fehlernährung, Nov.1998, ISBN 3-00-002927-3, Mielke Verlag Hannover, Hassellhof 1, 30457 Hannover, Fax: 0511 - 434217

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