ArztpraxisArbeitsmedizinForschungVorträgeVerlagKontakt

Azidose-Forschung

Azidose bewirkt eine generelle Stoffwechselsuppression, die sich als Leistungsschwäche und als Risikofaktor für Krankheiten und Krebs auswirkt.

Ergebnisse:

Unter akuter und latenter chronischer Azidose, schon bei geringer pH-Verschiebung, erfolgt eine Veränderung der räumlich-molekularen Struktur von Enzymen, Hormonen, Radikalenfängern und anderen Körpersubstanzen. Zudem erfolgt eine Elektrolytverschiebung zwischen den intra- und extrazellulären Räumen, insbesondere von Kalium und Wasserstoff-Ionen, mit Änderung des Zellmembranpotentials unter Abfall des intrazellulären pH`s. Auch wird die Wirkung der Ribosomen des Endoplasmatischen Retikulums und die der DNA des Zellkerns mit deren Reparaturmechanismen beeinträchtigt, was eine verzögerte Proteinbiosynthese und eine Steigerung des Entartungsrisikos (Krebs) zur Folge hat. Diese Veränderungen bewirken einen Funktionsverlust, der sich als Stoffwechselsuppresion auf den Gesamtorganismus auswirkt. Die Folgen sind allgemeine Leistungsschwäche, Infektanfälligkeit, Krankheitsanfälligkeit und erhöhtes Krebsrisiko (z.B. für Mamma-Ca).

Prävention und Behandlung:

siehe unter Entsäuerung, Regenerationstherapie

Weitere detailierte Informationen zur Azidose:

Buch:

Mielke, K.J.: Droge Wohlstandskost: Chronisch krank durch Fehlernährung, Nov.1998, S. 371-467, ISBN 3-00-002927-3, Mielke Verlag Hannover, Hassellhof 1, 30457 Hannover, Fax: 0511 - 434217

bestellen unter Verlag

 


nach oben